
Der ehrliche Pitch vorab
Dass Jugendhilfe kein Ponyhof ist, müssen wir dir nicht erzählen. Wer sich für den Außendienst entscheidet, weiß genau, worauf er sich einlässt:
Kaffee aus Pappbechern, spontane Planänderungen an der Haustür und Jugendliche, die nicht unbedingt mit Konfetti auf dich warten.
Aber genau deshalb liebst du den Job, oder? Wenn du Lust auf ein Team hast, das genauso pragmatisch tickt wie du, lies weiter.
Was gibt´s zu tun?
- Beziehungsarbeit statt Aktenberge: Du begleitest Familien und Jugendliche in ihrer Lebenswelt.
- Feuerwehr spielen: Wenn es knallt, behältst du die Nerven, deeskalierst und schützt.
- Navigieren: Du jonglierst zwischen Jugendamt, Schulen und Klienten, ohne dich im System zu verlieren.
- Dokumentieren: Ja, Berichte gehören dazu. Aber dank Laptop u. Smartphone machst du das flexibel da, wo du gerade bist.
Das bringst du mit:
- Das Papier: Ein abgeschlossenes Studium der Sozialen Arbeit/ Sozialpädagogik (oder ähnlich).
- Den Schein: Führerschein Klasse B.
- Das Mindset: Ein dickes Fell, eine gesunde Portion Humor und die Fähigkeit, nach Feierabend wirklich abzuschalten. Perfektionisten werden hier wahnsinnig, Improvisationstalente blühen auf.
Was wir dir bieten, außer den üblichen Floskeln:
- Geld auf dem Konto: Angelehnt an den TVöD.
- Freiheit: Keine Stempeluhr, du planst deine Termine und Woche komplett selbstständig
- Rückendeckung: Wenn es draußen mal richtig dicke kommt, fängt dich unser Team auf. Echte Supervision und Kollegen, die zuhören.
- Hardware: Smartphone & Tablet. Deine private Nummer bleibt privat
- Sprit & Co.: Kilometergeld und nen steuerfreien Tankgutschein. Ja, richtig gelesen, du bekommst tatsächlich jeden Monat eine Karte in die Hand gedrückt. Shame on us - wir sind noch old school.
